Eine exklusive Küche ist kein Möbelstück, das in einen Raum gestellt wird. Sie ist Teil der Architektur. JOPPE arbeitet mit Architekten und Bauherren zusammen, damit Küche und Raum von Anfang an eine Einheit bilden.
In vielen Bauprojekten wird die Küche wie ein Einrichtungsgegenstand behandelt: Der Grundriss steht, die Anschlüsse sind gesetzt, und irgendwann wird ein Küchenstudio beauftragt, etwas Passendes zu finden. Das Ergebnis ist eine Küche, die technisch funktioniert — aber architektonisch fremd bleibt.
Das Problem beginnt mit der Reihenfolge. Wenn die Küchenplanung erst nach dem Rohbau startet, sind Proportionen, Lichtführung, Bodenübergänge und Materialien bereits festgelegt. Die Küche muss sich anpassen, statt den Raum mitzugestalten. Das spürt man — in jedem Übergang, jeder Fuge, jeder Materialbruchstelle.
JOPPE versteht die Küche als integralen Bestandteil der Raumarchitektur. Nicht als nachgelagertes Gewerk, sondern als Planungsdisziplin, die von Anfang an mitgedacht wird. Das verändert alles: Proportionen stimmen, Oberflächen greifen ineinander, Licht und Funktion folgen einem gemeinsamen Konzept. Die Küche wird zum Raum — nicht zum Möbelstück im Raum.
Wie JOPPE als Planungspartner in den architektonischen Prozess eingebunden wird — von der Entwurfsphase bis zur Montage.
JOPPE ist kein Lieferant, der am Ende der Planungskette eine Bestellung entgegennimmt. JOPPE ist ein Planungspartner, der technische Zeichnungen liefert, Schnittstellenpläne erstellt und Materialabstimmungen direkt in den Planungsprozess des Architekten einbringt.
Der ideale Einstiegspunkt ist die Entwurfsphase. Zu diesem Zeitpunkt lassen sich Anschlüsse, Leitungsführung und Raumproportionen noch flexibel aufeinander abstimmen. JOPPE liefert Einbaumaße, Geräteausschnitte, Belüftungsanforderungen und elektrotechnische Vorgaben — so, wie der Architekt sie für die Ausführungsplanung braucht.
In der Umsetzung koordiniert JOPPE die Schnittstellen zum Trockenbau, zur Elektrik und zur Sanitärinstallation. Die Montage erfolgt durch eigene Handwerker und feste Partnerbetriebe, die wissen, was architektonische Präzision bedeutet: bündige Übergänge, exakte Fugenbilder, saubere Anschlüsse an bestehende Oberflächen.
Das Ergebnis ist eine Küche, die nicht in den Raum gestellt wird, sondern aus dem Raum heraus entsteht.
Was eine architektonisch integrierte Küche von einer eingebauten Küche unterscheidet — die sechs entscheidenden Dimensionen.
Technische Abstimmung mit Architekt, Elektriker und Sanitär bereits in der Entwurfsphase. Anschlussmaße, Leitungsführung und Einbausituationen werden dokumentiert und koordiniert — bevor der Rohbau steht.
Küchenfronten, Arbeitsplatte und Nischenrückwand werden auf Boden, Wand und Mobiliar abgestimmt. JOPPE arbeitet mit Originalmaterialmustern — Eiche, Naturstein, Beton, Aluminium — bis die Materialsprache stimmt.
Arbeitslicht, Ambientelicht und architektonisches Licht werden gemeinsam geplant. Einbauspots, LED-Profile und indirekte Beleuchtung folgen dem Lichtkonzept des Raums — nicht dem Standardschema eines Küchenherstellers.
Architektonische Räume haben selten Standardmaße. JOPPE plant millimetergenau: Sonderbreiten, Nischenlösungen, raumhohe Einbauschränke und flächenbündige Integrationen, die sich dem Grundriss unterordnen.
Flächenbündige Einbaugeräte, verdeckte Dunstabzüge, integrierte Kaffeevollautomaten: Die Geräteplanung folgt der Architektur, nicht umgekehrt. Gaggenau, Miele, Bora und V-Zug bieten die nötige Einbautiefe.
Vom Griff bis zur Sockelblende, von der Arbeitsplattenkante bis zum Wandanschluss: Jede sichtbare Fläche wird auf das architektonische Gesamtbild abgestimmt — gleiche Radien, gleiche Fugenbilder, gleiche Haptik.
Die Materialsprache entscheidet darüber, ob eine Küche zum Raum gehört oder ein Fremdkörper bleibt. Wenn der Boden Eiche ist, die Wand verputzt und die Küche in Hochglanz-Weiß daneben steht, fehlt der Dialog. Es gibt keinen gestalterischen Zusammenhang — nur Koexistenz.
JOPPE arbeitet deshalb mit Originalmaterialmustern der Küchenhersteller und stimmt diese mit den Materialien des Raums ab. Das beginnt bei der Farbtemperatur der Holzoberfläche, geht über die Oberflächenstruktur der Fronten bis hin zur Kantenbearbeitung der Arbeitsplatte.
Die Küchenhersteller, mit denen JOPPE arbeitet — LEICHT, pronorm, concept130 — bieten die nötige Materialvielfalt: Echtholzfurniere, Naturstein, Keramik, Beton-Optik, eloxiertes Aluminium, matte Lacke in über 1.900 NCS-Farbtönen. Das ermöglicht eine Abstimmung, die weit über das hinausgeht, was ein Standardkatalog bietet.
Das Ziel ist nicht Gleichförmigkeit, sondern Konsistenz. Eine Küche darf sich vom Raum abheben — aber sie muss in derselben Sprache sprechen.
JOPPE ist Planungspartner für Architekten und designaffine Bauherren. Besprechen Sie Ihr Projekt mit uns — im Showroom in Braunschweig oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Projekt besprechen +49 531 27314-0Einblicke in realisierte Projekte, bei denen Küche und Architektur von Anfang an zusammen gedacht wurden — in Hildesheim, Wolfsburg, Braunschweig und der Region.
JOPPE arbeitet mit Architekten und Innenarchitekten zusammen — nicht als Zulieferer, sondern als Fachpartner für die Küchenplanung im architektonischen Kontext. Das bedeutet: technische Zeichnungen im gewünschten Format, termingerechte Zuarbeit und eine Kommunikation, die auf Planungssprache und Baustellenrealität eingestellt ist.
Konkret bietet JOPPE Architekten: detaillierte Einbaupläne mit Anschlussmaßen und Geräteausschnitten, Materialmuster zur Abstimmung mit dem Raumentwurf, Koordination der Gewerke-Schnittstellen (Elektro, Sanitär, Trockenbau) und eine Montage, die architektonische Präzision ernst nimmt.
Viele unserer Architektur-Referenzen in Braunschweig, Wolfsburg, Hildesheim und Potsdam sind aus genau dieser Zusammenarbeit entstanden: Projekte, in denen die Küche nicht das letzte Gewerk war, sondern ein gleichberechtigter Teil des Entwurfs.
Wenn Sie als Architekt oder Innenarchitekt ein Projekt planen, bei dem die Küche mehr sein soll als ein Einrichtungsgegenstand — sprechen Sie mit uns. Früh genug, damit es gut wird.
Im JOPPE Showroom in Braunschweig sehen Sie auf 1.900 m², wie architektonische Integration in der Praxis aussieht: Materialübergänge, Lichtkonzepte, flächenbündige Einbauten. Bringen Sie Ihren Grundriss mit — oder Ihren Architekten.
Eine Küche, die als Möbelstück in einen Raum gestellt wird, bricht mit der architektonischen Idee. Wenn Küche und Raum von Anfang an zusammen gedacht werden, entsteht eine Einheit aus Proportion, Materialsprache und Funktion — das Ergebnis ist ein Raum, der sich stimmig anfühlt, nicht zusammengestellt.
Idealerweise bereits in der Entwurfsphase, spätestens in der Ausführungsplanung. Je früher die Küchenplanung in den Grundriss einfließt, desto besser lassen sich Anschlüsse, Leitungsführung und Raumproportionen aufeinander abstimmen — und desto weniger Kompromisse entstehen.
Ja. JOPPE versteht sich als Planungspartner auf Augenhöhe. Wir liefern technische Zeichnungen, Schnittstellenpläne und Materialabstimmungen direkt in den Planungsprozess des Architekten — inklusive Anschlussmaße, Einbausituationen und Geräteintegration.
JOPPE arbeitet mit Originalmaterialmustern der Küchenhersteller und stimmt diese mit Boden, Wand und Mobiliar ab. Ob Eiche, Naturstein, Beton oder Aluminium — das Ziel ist eine konsistente Materialsprache, die Küche und Raum verbindet.
Besonders LEICHT, pronorm und concept130 bieten die nötige Flexibilität für architektonische Sonderlösungen: durchgehende Fronten, flächenbündige Einbaugeräte, Sondermaße und eine Materialvielfalt, die sich nahtlos in anspruchsvolle Raumkonzepte integriert.
Architekturküchen beginnen bei JOPPE bei etwa 25.000 € und erreichen je nach Materialwahl, Geräteausstattung und Sonderfertigung 60.000 € und mehr. Entscheidend ist nicht der Preis, sondern die Qualität der Integration — Planung, Schnittstellenkoordination und Montage sind bei JOPPE immer Teil der Investition.